Referenzen

Referenzen & Erfolgsgeschichten mit EconoView


Klarer Überblick statt Finanz-Chaos – so nutzen Gründer:innen und Selbstständige EconoView in der Praxis.


Warum EconoView funktioniert

EconoView ist ein digitales Finanztool für Gründer:innen, Sidepreneure und kleine Unternehmen. Es bündelt die wichtigsten Zahlen in einem visuellen Dashboard, statt Nutzer:innen mit Buchhaltungs-Jargon oder komplizierten Tabellen zu überfordern.

  • Intuitive, visuelle Finanzübersicht – kein Excel-Wildwuchs mehr
  • Geführte Workflows statt „Wo fange ich an?“
  • Smarte Hinweise zu Liquidität, Rücklagen und Steuern
  • Modularer Aufbau: kostenlos starten, Funktionen je nach Bedarf dazubuchen (z. B. Cashflow-Prognosen, Steuercheck, Gründer:in-Coach)

Auf einen Blick: Wer EconoView nutzt

Branchen & Nutzergruppen (Auszug):

  • Sidepreneure (Beauty, Coaching, Kreativberufe)
  • Handwerk & lokale Dienstleister (z. B. Tischler, Friseurbetriebe)
  • Freelancer & Consultants
  • Digitale Startups & SaaS-Gründer:innen

Typische Ziele:

  • „Ich will in 30 Sekunden sehen, wie es meinem Business geht.“
  • „Ich brauche Klarheit, wie lange mein Cash noch reicht.“
  • „Ich will Steuervorauszahlungen und Engpässe frühzeitig sehen – nicht erst beim Finanzamt.“

Kund:innenstimmen

1. Sidepreneur-Beauty-Business – Überblick trotz zwei Jobs

„Zum ersten Mal weiß ich, wie viel von meinen Einnahmen wirklich übrig bleibt.“

Anna Huber, 34 – Naildesign & Lashes, Teilzeit im Handel

  • Situation: arbeitet Teilzeit im Handel, baut nebenbei ihr Beauty-Business auf.
  • Problem: Keine klare Trennung zwischen Privat- und Business-Konto, Unsicherheit bei Steuern und Rücklagen.
  • Mit EconoView:
    • Einfache, visuelle Ansicht: Einnahmen, Ausgaben, Steuerrücklage
    • Reminder für Steuervorauszahlungen und Rechnungsfälligkeiten
    • Klarer Überblick, ob sie sich neue Geräte / Schulungen leisten kann

O-Ton:
„Früher war’s Bauchgefühl, jetzt sehe ich schwarz auf weiß, ob sich ein Angebot wirklich lohnt. Und ich muss dafür kein Buchhaltungsprogramm studieren.“


2. Handwerk – Cashflow statt Stress vor Steuerterminen

„Ich will Holz bearbeiten, nicht Stunden in Excel verlieren – genau das nimmt mir EconoView ab.“

Markus Stern, 41 – selbstständiger Tischler aus Pinkafeld

  • Situation: eigene Werkstatt, stabile Auftragslage, aber wenig Zeit fürs Finanzmanagement.
  • Problem: Liquiditätsengpässe, weil Zahlungen von Kunden und Steuertermine schlecht planbar waren.
  • Mit EconoView:
    • Visuelle Cashflow-Übersicht: Was kommt rein, was geht raus, wie lange reicht der Puffer?
    • Warnungen bei kritischen Monaten
    • Bessere Planung von Investitionen (Maschinen, Material)

O-Ton:
„Ich sehe jetzt rechtzeitig, wenn ein Monat eng wird – statt überrascht zu werden, wenn das Finanzamt klingelt.“


3. Business Consultant – Mehrwert für eigene Kund:innen

„Ich nutze EconoView als visuelles Add-on in meinen Beratungen – meine Kund:innen verstehen ihre Zahlen endlich.“

Walter Berger, 51 – Unternehmensberater, spezialisiert auf KMU

  • Situation: Berät kleine Unternehmen und Selbstständige, viele Kund:innen sind von Zahlen überfordert.
  • Problem: Standard-BWA und klassische Buchhaltungsreports werden nicht verstanden, Entscheidungen bleiben trotzdem „aus dem Bauch“.
  • Mit EconoView:
    • Nutzt die Dashboards in Beratungen als Visualisierungsebene
    • Zeigt Kund:innen in wenigen Klicks: Rentabilität, Cash Runway, Risikoindikatoren
    • Spart Zeit in der Erklärung und erhöht Umsetzungsrate von Maßnahmen

O-Ton:
„Früher habe ich Finanzberichte erklärt. Heute lasse ich EconoView sprechen – und wir reden direkt über Entscheidungen.“


4. Tech-Startup – Produktfokus behalten, trotzdem Finanzkontrolle

„EconoView ist für uns der Finanz-Cockpit-Modus: schnell, klar, ohne Bullshit.“

Lisa Weber, 29 – Gründerin eines SaaS-Startups, Wien

  • Situation: Tech-Gründerin, Fokus auf Produkt & Growth, wenig Lust auf Finanztiefe.
  • Problem: Unklarer Cash Runway, unscharfer Blick auf Kostenstruktur, Investorenfragen zu KPIs.
  • Mit EconoView:
    • Klarer Cash Runway in Monaten
    • Übersicht über Fixkosten vs. variable Kosten
    • Grundlage für Investoren-Reporting (auf Basis von visualisierten Kennzahlen)

O-Ton:
„Wir nutzen weiterhin unsere Buchhaltung – aber EconoView ist das Tool, in das ich täglich reinschaue. Für Entscheidungen reicht mir dieses Dashboard.“


Mini-Case Studies

Case 1: Von Bauchgefühl zur klaren Runway-Planung

  • Ausgangslage: Early-Stage-Startup, 3 Personen, kein CFO
  • Herausforderung: Vage Vorstellung vom Runway, Ad-hoc-Entscheidungen bei Hiring & Marketing
  • EconoView-Einsatz:
    • Import der Basisdaten (Umsätze, Fixkosten, variable Kosten)
    • Aktivierung der Cashflow-Prognose-Module
  • Ergebnis (fiktiv, aber realistisch):
    • Transparenz: Runway von „keine Ahnung“ zu ~7 Monaten
    • CFO-Rolle teilweise durch klare Dashboards und Hinweise ersetzt
    • Entscheidung: Einstellung um 3 Monate verschoben → Liquiditätspuffer gesichert

Case 2: Sidepreneur skaliert Nebenbusiness strukturiert

  • Ausgangslage: Einzelunternehmerin (Beauty), 10–15 Termine pro Woche, keine Finanzstrategie
  • Herausforderung: Unsicherheit, ob Vollzeit-Selbstständigkeit realistisch ist
  • EconoView-Einsatz:
    • Nutzung der Einnahmen-/Ausgaben-Übersicht
    • Separate Anzeige von Steuerrücklage & persönlichem Ziel-Einkommen
  • Ergebnis (fiktiv, aber realistisch):
    • Klare Zielgröße: Wie viele Termine pro Woche nötig sind
    • Entscheidungsgrundlage für Preisanpassung & Kapazitätsplanung
    • Schrittweise Erhöhung der Stunden im eigenen Business mit weniger Risiko

Was unsere Nutzer:innen besonders schätzen

Basierend auf Umfragen, Social-Media-Feedback und Pilotnutzer:innen (fiktiv, orientiert am geplanten MVP & Marketing-Setup):

  • „Endlich visuell statt nur Zahlenkolonnen“ – Dashboards statt Tabellen
  • „Sprache auf Gründer:innen-Niveau, nicht Steuerberater-Latein“
  • „Ich kann klein starten und Module nach Bedarf dazuschalten“ (modulare Struktur)
  • „Benachrichtigungen, bevor’s kritisch wird“ – statt nachträglichem Schock

EconoView in Zahlen

Diese Zahlen sind exemplarisch und dienen zur Illustration, wie eine Referenzen-Seite nach Launch aussehen könnte:

  • 350+ registrierte Nutzer:innen in der Beta
  • 65 % loggen sich mindestens 1x pro Woche ein
  • 70 % geben an, „den eigenen Cashflow besser zu verstehen“
  • 52 % sagen, sie treffen „häufiger datenbasierte Entscheidungen“

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